Deutschland und Dänemark beraten über eine vertiefte Zusammenarbeit zum Schutz der Flensburger Förde – mit Blick auf Natur- und Gewässerschutz sowie gemeinsame Maßnahmen für die Ostsee.
Das Umweltbundesamt (UBA) und die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) haben auf ihrer Jahrespressekonferenz am 27. Januar die neuesten Zahlen zum Verpackungsrecycling präsentiert. Sie belegen: Recycling ist kein Mythos, sondern funktioniert und ist gut überwacht. Verbreitete Irrtümer zum Kunststoff- und Glasrecycling erweisen sich bei genauer Betrachtung als nicht belastbar.
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Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt - Aktuelles.
Der Deutsche Preis für Nature Writing geht 2026 in seine neunte Ausschreibungsrunde. Vergeben wird der Preis vom Verlag Matthes & Seitz Berlin in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt und der Stiftung Kunst und Natur. Er ist mit 10.000 Euro dotiert und steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Umweltbundesamtes, Dirk Messner. Bis zum 1. März 2026 können Autorinnen und Autoren ihre Texte einreichen.
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Seit 10 Jahren zeichnet der Bundespreis „Blauer Kompass“ regelmäßig innovative Projekte zur Klimavorsorge und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels aus. Heute startet die neue Wettbewerbsrunde, die sich mit einer neuen Bewerbungskategorie erstmalig auch an Schulen richtet – neben Kommunen, privaten und kommunalen Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Vereinen, Verbänden und Stiftungen. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro je Gewinnerprojekt dotiert. Ausgelobt wird der bundesweite Wettbewerb gemeinsam vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt. Bewerbungsschluss ist der 20. März 2026.
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Staatssekretär Joschka Knuth: "Wir starten eine Innenraum-Messkampagne, um die Menschen in Schleswig-Holstein zu sensibilisieren und ein genaueres Bild der Radon-Exposition zu erhalten. Dabei gilt: Nur eine Messung schafft Klarheit, ob in den eigenen vier Wänden erhöhte Radonwerte vorliegen und etwas getan werden muss. Denn gegen die gesundheitliche Gefahr durch dieses radioaktive Gas kann man sich schützen.“
Am Samstag, den 17. Januar 2026, wird das UN-Hochseeschutzabkommen offiziell in Kraft treten. Das Abkommen schafft erstmals weltweite gemeinsame Regeln für die Einrichtung von Meeresschutzgebieten auf hoher See.