Am 18. März, spricht Bundesumweltminister Carsten Schneider bei der EUROPE 2026-Konferenz zum Thema "Navigating Environmental Politics in Heated Times".
Klimaschutzminister Tobias Goldschmidt: „Fossiles Heizen wird immer mehr zur Kostenfalle. Deshalb unterstützen wir nun beim Umstieg. Grünes Heizen soll für alle möglich und der Weg dahin verständlich sein.“
Der Rückgang klimaschädlicher Emissionen in Deutschland hat sich verlangsamt. Das zeigen die Emissionsdaten des Umweltbundesamtes (UBA) für das Jahr 2025. Demnach emittierte Deutschland im vergangenen Jahr rund 649 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente. Die Emissionen sanken um knapp eine Million Tonnen oder 0,1 Prozent CO₂-Äquivalente im Vergleich zu 2024. Damit hat Deutschland seine Treibhausgasemissionen seit 1990 um 48 Prozent reduziert. Der Sektor Energiewirtschaft verzeichnet einen Rückgang um 0,6 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente, der auch auf die erneut gestiegene Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zurückzuführen ist. In den Sektoren Verkehr und Gebäude stiegen die Emissionen im Vergleich zum Vorjahr an. Gleichzeitig hat sich der deutsche Wald soweit erholt, dass er wieder mehr CO₂ aufnimmt, als er emittiert. Insgesamt unterschreiten die Emissionen 2025 die vorgegebene Jahresemissionsgesamtmenge des Klimaschutzgesetzes. Das gesetzliche Ziel, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um 65 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren, bleibt erreichbar, wie die aktuelle Projektion der mittelfristigen Treibhausgasentwicklung zeigt. Dafür braucht es allerdings zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen. Ab 2026 müssten die Emissionen bis 2030 pro Jahr im Schnitt um 42 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente sinken.
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Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt - Aktuelles.
Umweltminister Tobias Goldschmidt: „In unseren Abwässern befinden immer mehr Stoffe, die aktuelle Kläranlagen nicht mehr herausfiltern können. Das muss sich ändern. Denn sauberes Wasser ist die wichtigste Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen, heute genau so wie für unsere Kinder und Enkel.“
Bundesumweltminister Carsten Schneider und die polnische Umweltministerin Paulina Hennig-Kloska haben am Deutsch-Polnischen Umweltrat teilgenommen. Bei der diesjährigen Sitzung stand die Wiederherstellung der Natur im Zentrum.